Gemeinde Oederquart

Oederquart hat sich zunächst als Reihendorf entlang der Dorfstraße entwickelt und weist heute auch einige neuere Siedlungsgebiete auf. Die Lage zwischen Moor und Marsch hat Oederquart schon immer zu einem besonderen Ziel gemacht. Ein ganz außergewöhnlicher Schatz ist für die Oederquarter die Arp-Schnitger-Orgel in der St. Johannis Kirche. Der Kirchturm war über Jahrhunderte Orientierungsmarke für die Schifffahrt auf der Elbe.

Bürgermeister

Der Bürgermeister der Gemeinde Oederquart ist Prof. Dr. Jörg Oldenburg.

Das Wappen der Gemeinde Oederquart

Beschreibung
In Rot auf grüner Wurt eine silberne Linde mit sechs Ästen und 15 Blättern.

Bedeutung
Die grüne Wurt im Wappen weist darauf hin, dass die Gemeinde aus einer Wurtensiedlung (Oderekekwort) entstanden ist. Diese Wurt war mit Linden bestanden. Die sechs Hauptäste Versinnbildlichen die sechs Bauernschaften, die 15 Blätter die 15 Wohnplätze der Gemeinde.

Homepage

Die Gemeinde Oederquart stellt Informationen über ortsansässige Firmen, Vereine und Veranstaltungen auf einer eigenen Homepage dar. Diese Seite erreichen Sie über www.oederquart.de.

Oderik von Oederquart

Stolz ragt der Mast der Oderik von Oederquart in den blauen Kehdinger Himmel. Mit 12,5 Metern Länge ist er im Hafen schon von weitem zu erkennen.  Genau 130 Jahre nach dem letzten Stapellauf eines Pfahlewers wurde das Schiff im Freiburger Hafen zu Wasser gelassen. Auf dieser Seite erfahren sie mehr über die Hintergründe zu dem Schiff, dem Namen Oderik und zu vielen weiteren spannenden Fakten und Anekdoten.

www.oderik-von-oederquart.de