Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Oederquart

Die Gemeinde Oederquart freut sich über die positive Bewilligung ihres Antrages im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative für den Förderzeitraum 01.04.2018 bis zum 31.03.2019.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Unter dem Ziel "KSI: Energetische Sanierung der Straßenbeleuchtung mittels LED-Technik in der Gemeinde Oederquart" wurde unter dem Förderkennzeichen 03K07917 eine Projektförderung von 20,00 v.H. der zuwendungsfähigen Ausgaben bewilligt.

Durch die Umrüstung der konventionellen Straßenbeleuchtung auf LED-Straßenlampen wird die Energieeffizienz der Infrastruktur deutlich gesteigert. Der Stromverbrauch ist bei einer normalen Straßenlaterne von 96 bzw. 92 Watt auf 26 Watt deutlich reduziert worden, was Einsparungen von durchschnittlich rd. 70 % einbringt. Dieses entlastet die Kommunen nicht nur in finanzieller Hinsicht, sondern reduziert deutlich den jährlichen CO2-Ausstoß und sorgt somit für eine dauerhafte Entlastung der Umwelt.

Die Gemeinde Oederquart wurde bei Planung und Durchführung der Maßnahme durch das Ingenieurbüro Ebel & Co. Engineering GmbH, Stade, unterstützt. Umgesetzt werden die Arbeiten durch die Firma Karl Meyer Energiesysteme GmbH, Wischhafen

Umfangreiche Informationen finden Sie auf der Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit „Bundeswettbewerb Städtebeleuchtung“, sowie auf der Homepage des Projektträgers Jülich unter www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

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